7 Tage Rundreisen Island: Wo Gletscher glänzen und Vulkane flüstern

€1,999.00

8-tägig inkl. Flüge Mittelklassehotels mit Verpflegung Inkl. Eintritte und Ausflüge i. W. v. ca. 500 € p. P.

In einer Woche die bekanntesten Highlights Islands entdecken: Spektakuläre Wasserfälle, Reykjavík als nördlichste Hauptstadt der Welt, die vulkanischen Aktivitäten rund um den Mývatn See und der wunderschöne Goldene Zirkel warten auf Sie!

Kategorie: Geführte Rundreisen

Dauer: 7 Tage

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Beschreibung

Island Rundreise mit Flügen, Mittelklassehotels, Verpflegung, Eintritten und Ausflügen: Entdecken Sie Gletscher, Vulkane, Wasserfälle und Reykjavík.

7 Tage Rundreisen Island: Wo Gletscher glänzen und Vulkane flüstern

Island in 8 Tagen erleben: Naturgewalten, klare Luft und unvergessliche Wege

Diese geführte Island Rundreise ist ideal für alle, die in kurzer Zeit besonders viel sehen möchten, ohne sich selbst um Routenplanung, Mietwagen, Unterkünfte oder Eintrittskarten kümmern zu müssen. Sie reisen bequem mit Flügen, übernachten in ausgewählten Mittelklassehotels und erleben die bekanntesten Höhepunkte Islands gemeinsam mit einer fachkundigen Reiseleitung.

Island ist kein gewöhnliches Reiseziel. Hier dampft die Erde, Gletscher leuchten in der Ferne, Wasserfälle stürzen über schwarze Felskanten und Vulkane erzählen von der Kraft, die diese Insel bis heute formt. Wer Island zum ersten Mal besucht, merkt schnell: Die Landschaft wirkt nicht inszeniert, sondern ursprünglich, rau und überraschend vielfältig.

Der besondere Vorteil dieser Reise liegt in der gelungenen Kombination aus Komfort und Erlebnis. Sie sehen die berühmtesten Naturwunder des Landes, erhalten spannende Einblicke in Geologie, Geschichte und Alltag der Isländer und profitieren von bereits eingeschlossenen Leistungen. Eintritte und Ausflüge im Wert von etwa 500 Euro pro Person sind bereits enthalten, was die Reise gut kalkulierbar macht.

7 Tage Rundreisen Island: Wo Gletscher glänzen und Vulkane flüstern

Warum sich diese Island Rundreise besonders lohnt

Viele Höhepunkte ohne Planungsstress

Island lässt sich auf eigene Faust bereisen, doch die Entfernungen, das wechselhafte Wetter und die besonderen Straßenverhältnisse können herausfordernd sein. Bei dieser geführten Rundreise lehnen Sie sich entspannt zurück. Die Route ist sinnvoll abgestimmt, wichtige Stopps sind eingeplant und Sie erfahren unterwegs Hintergründe, die man in keinem Reiseführer so lebendig bekommt.

Gerade bei einer ersten Islandreise ist diese Form des Reisens ein großer Vorteil. Sie verlieren keine Zeit mit der Suche nach Parkplätzen, Öffnungszeiten oder der passenden Strecke. Stattdessen konzentrieren Sie sich auf das, worum es wirklich geht: die Landschaft, die Atmosphäre und die besonderen Momente unterwegs.

Ein kompaktes Programm mit großem Erlebniswert

In nur einer Woche entdecken Sie die nördlichste Hauptstadt der Welt, den legendären Goldenen Zirkel, eindrucksvolle Wasserfälle, vulkanisch aktive Gebiete rund um den Mývatn See und je nach Routenverlauf weitere Naturhighlights, die Island so berühmt machen. Die Reise eignet sich für Naturfreunde, Fotobegeisterte und alle, die eine Mischung aus Abenteuer und Sicherheit suchen.

  • Inklusive Flüge für eine komfortable Anreise
  • Übernachtungen in guten Mittelklassehotels
  • Verpflegung gemäß Reiseprogramm
  • Geführte Rundreise mit fachkundiger Begleitung
  • Eintritte und Ausflüge im Wert von etwa 500 Euro pro Person inklusive
  • Besuch bekannter Island Highlights wie Reykjavík, Golden Circle und Mývatn Region

Reykjavík: Kleine Hauptstadt mit großer Persönlichkeit

Nordisches Lebensgefühl am Meer

Reykjavík ist überschaubar, kreativ und überraschend lebendig. Die Stadt liegt direkt am Atlantik und verbindet farbenfrohe Häuser, moderne Architektur, kleine Cafés und eine junge Kunstszene. Besonders schön ist ein Spaziergang entlang der Uferpromenade. Dort sehen Sie die Skulptur Sólfar, das sogenannte Sonnenschiff, das wie ein Wikingerboot in Richtung Horizont zeigt.

Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Hallgrímskirkja. Die Kirche erinnert mit ihrer Form an Basaltsäulen, wie man sie auch in der isländischen Natur findet. Wenn Zeit bleibt, lohnt sich die Auffahrt auf den Turm. Von oben blicken Sie über bunte Dächer, den Hafen, die Berge und das Meer. Besonders bei klarem Wetter ist dieser Ausblick ein wunderbarer Einstieg in Ihre Reise.

Tipps für Ihren Aufenthalt in Reykjavík

Planen Sie etwas Zeit für die Innenstadt ein. Die Laugavegur ist die bekannteste Einkaufsstraße der Stadt. Hier finden Sie Designläden, Wollpullover, Buchhandlungen und gemütliche Lokale. Probieren Sie isländische Spezialitäten wie Fischsuppe, Skyr oder frisches Roggenbrot. Wer es moderner mag, besucht die Konzerthalle Harpa, deren Glasfassade je nach Licht in verschiedenen Farben schimmert.

  • Besuchen Sie die Hallgrímskirkja am Vormittag, wenn die Stadt langsam erwacht.
  • Spazieren Sie zum alten Hafen und beobachten Sie Fischerboote und Ausflugsschiffe.
  • Nehmen Sie eine wiederbefüllbare Trinkflasche mit, denn isländisches Leitungswasser ist ausgezeichnet.
  • Probieren Sie Skyr mit Beeren als leichtes Frühstück oder Snack zwischendurch.

Der Goldene Zirkel: Islands Klassiker an einem Tag

Þingvellir: Wo Kontinente auseinanderdriften

Der Goldene Zirkel gehört zu den bekanntesten Routen Islands und zeigt auf kleinem Raum, warum die Insel geologisch so faszinierend ist. Im Nationalpark Þingvellir treffen Geschichte und Erdgeschichte aufeinander. Hier tagte bereits im Jahr 930 eines der ältesten Parlamente der Welt. Gleichzeitig verläuft hier die Grenze zwischen der nordamerikanischen und der eurasischen Kontinentalplatte.

Wenn Sie durch die Schluchten und Lavafelder gehen, stehen Sie gewissermaßen zwischen zwei Kontinenten. Diese Vorstellung macht Þingvellir zu einem der spannendsten Orte der Reise. Achten Sie auf das klare Wasser in den Spalten und auf die Weite der Landschaft. Sie wirkt ruhig, doch unter der Oberfläche bewegt sich die Erde bis heute.

Geysir und Gullfoss: Dampf, Wasser und Naturkraft

Im Geothermalgebiet Haukadalur erleben Sie, wie aktiv Island unter der Oberfläche ist. Der berühmte Geysir selbst bricht heute nur selten aus, doch sein Nachbar Strokkur ist zuverlässig. Alle paar Minuten schießt eine Fontäne aus heißem Wasser in die Luft. Der Moment kurz vor dem Ausbruch ist besonders spannend, wenn sich die Wasseroberfläche wölbt und plötzlich aufreißt.

Nur eine kurze Fahrt entfernt wartet der Wasserfall Gullfoss. Er stürzt in zwei Stufen in eine tiefe Schlucht und zeigt je nach Wetter eine völlig andere Stimmung. Bei Sonne tanzen Regenbögen im Sprühnebel, bei Wind wirkt der Ort wild und dramatisch. Bleiben Sie unbedingt auf den markierten Wegen, denn die Felsen können nass und rutschig sein.

Wasserfälle, die Sie nicht verpassen sollten

Seljalandsfoss: Hinter dem Wasservorhang

Der Seljalandsfoss ist einer der fotogensten Wasserfälle Islands. Das Besondere: Ein Weg führt hinter den Wasserfall. Von dort sehen Sie die Landschaft durch einen glitzernden Vorhang aus Wasser. Nehmen Sie eine wasserdichte Jacke mit, denn der Sprühnebel erreicht fast jeden Besucher. Genau das macht den Reiz aus.

Wer Zeit hat, sollte wenige Minuten weitergehen. In der Nähe liegt der versteckte Gljúfrabúi, ein Wasserfall in einer schmalen Schlucht. Er ist weniger offensichtlich, aber gerade deshalb ein kleines Abenteuer. Wasserdichte Schuhe sind hier sehr hilfreich.

Skógafoss: Mächtig, laut und beeindruckend

Der Skógafoss fällt rund 60 Meter in die Tiefe und zählt zu den eindrucksvollsten Wasserfällen des Landes. An sonnigen Tagen bilden sich oft Regenbögen im Sprühnebel. Wenn Sie gut zu Fuß sind, steigen Sie die Treppe neben dem Wasserfall hinauf. Von oben sehen Sie, wie der Fluss aus dem Hochland kommt und über die Kante stürzt.

Direkt neben dem Wasserfall beginnt außerdem eine bekannte Wanderroute Richtung Fimmvörðuháls. Auch wenn Ihre Rundreise keine lange Wanderung vorsieht, lohnt sich ein kurzer Blick auf den Weg. Er zeigt, wie schnell Island von einem einzelnen Aussichtspunkt in eine völlig andere Landschaft übergeht.

Schwarze Strände und Basaltsäulen: Islands wilde Südküste

Reynisfjara bei Vík

Der schwarze Strand Reynisfjara ist ein Ort, der sofort im Gedächtnis bleibt. Der Sand besteht aus vulkanischem Gestein, die Wellen des Atlantiks rollen kraftvoll an Land und die Basaltsäulen am Felsen wirken fast wie von Hand geformt. Vor der Küste ragen die Felsnadeln Reynisdrangar aus dem Meer, um die sich alte Sagen ranken.

So schön dieser Strand ist, so wichtig ist Vorsicht. Die Wellen können unberechenbar sein und weiter auf den Strand laufen, als man erwartet. Halten Sie Abstand zum Wasser, drehen Sie dem Meer nicht den Rücken zu und beachten Sie die Warnschilder. Dann genießen Sie Reynisfjara sicher und entspannt.

Vík: Kleiner Ort mit großer Kulisse

Vík ist der südlichste Ort Islands und ein guter Zwischenstopp für beeindruckende Ausblicke. Die kleine Kirche oberhalb des Ortes bietet ein schönes Fotomotiv mit Meer, Bergen und schwarzem Strand. Im Ort selbst finden Sie meist Gelegenheit für eine Pause, einen Kaffee oder einen Blick in Geschäfte mit isländischer Wolle.

Mývatn: Vulkane, Dampf und bizarre Lavawelten

Eine Landschaft wie von einem anderen Planeten

Der Mývatn See im Norden Islands gehört zu den spannendsten Regionen der Reise. Hier zeigt sich die vulkanische Kraft der Insel besonders deutlich. Pseudokrater, Lavafelder, dampfende Erdspalten und mineralisch gefärbte Böden liegen nah beieinander. Der Name Mývatn bedeutet Mückensee. Im Sommer können kleine Fliegen vorkommen, doch sie sind auch ein Zeichen für das reiche Ökosystem der Region.

Ein Höhepunkt ist das Lavafeld Dimmuborgir. Die bizarren Formationen erinnern an Burgruinen, Türme und versteinerte Wesen. In isländischen Geschichten gilt dieser Ort als Heimat von Trollen und Sagenfiguren. Selbst wenn Sie nicht an Trolle glauben, spüren Sie hier eine besondere Atmosphäre.

Námaskarð und Hverir: Wenn die Erde atmet

Im Geothermalgebiet Hverir bei Námaskarð dampft, zischt und brodelt es aus allen Richtungen. Schlammquellen blubbern, gelbe und rötliche Mineralien färben den Boden, und der Geruch von Schwefel liegt in der Luft. Das ist nicht immer angenehm, aber sehr eindrucksvoll. Hier erleben Sie unmittelbar, dass Island auf aktiven Kräften ruht.

Bleiben Sie unbedingt auf den markierten Wegen. Die Kruste kann dünn sein, und unter der Oberfläche befinden sich heiße Quellen. Gute Schuhe sind sinnvoll, da der Boden je nach Wetter matschig sein kann.

Gletscher, Lagunen und Eis: Islands funkelnde Seite

Vatnajökull: Europas gewaltige Eiskappe

Wenn Ihre Route in Richtung Südosten führt, zählt der Vatnajökull zu den großen Höhepunkten. Er ist einer der größten Gletscher Europas und bedeckt eine riesige Fläche. Seine Eiszungen reichen in Täler hinab und formen eine Landschaft aus Moränen, Flüssen und schimmerndem Eis.

Besonders eindrucksvoll ist die Gletscherlagune Jökulsárlón. Eisberge treiben langsam durch das Wasser, brechen ab, drehen sich und zeigen Blautöne, die je nach Licht fast unwirklich wirken. In der Nähe liegt der Diamond Beach. Dort werden Eisstücke an den schwarzen Strand gespült und glitzern wie Glas auf dunklem Sand.

Fototipp für Eis und Wasser

Besuchen Sie Gletscherlagunen und Küstenabschnitte möglichst mit etwas Geduld. Wolken, Sonne und Wind verändern die Szene innerhalb weniger Minuten. Ein Polfilter kann Spiegelungen reduzieren, ist aber nicht zwingend nötig. Wichtiger ist warme Kleidung, denn in Gletschernähe kann es deutlich kühler sein als im Landesinneren.

Godafoss, Akureyri und der Norden: Island von seiner stilleren Seite

Godafoss: Der Wasserfall der Götter

Der Godafoss zählt zu den schönsten Wasserfällen im Norden. Sein Name bedeutet Wasserfall der Götter. Der Überlieferung nach warf ein Gesetzessprecher hier heidnische Götterbilder ins Wasser, nachdem Island das Christentum angenommen hatte. Ob Geschichte oder Legende, der Ort besitzt eine besondere Ausstrahlung.

Der Wasserfall ist nicht der höchste des Landes, aber seine halbkreisförmige Gestalt macht ihn sehr harmonisch. Besonders schön ist der Blick von beiden Seiten. Wenn es die Zeit erlaubt, lohnt sich ein kurzer Spaziergang, um verschiedene Perspektiven zu entdecken.

Akureyri: Die Hauptstadt des Nordens

Akureyri liegt malerisch an einem Fjord und wirkt ruhiger als Reykjavík. Die Stadt ist ein angenehmer Ort für einen Spaziergang, einen Cafébesuch oder einen Blick in kleine Geschäfte. Sehenswert ist auch der botanische Garten, der zeigt, welche Pflanzen trotz nördlicher Lage gedeihen können.

Die Umgebung von Akureyri eignet sich gut, um die Unterschiede zwischen Süden und Norden Islands zu erkennen. Die Landschaft wirkt weiter, oft stiller und weniger überlaufen. Genau diese Mischung macht den Norden für viele Reisende besonders reizvoll.

Ihre Mittelklassehotels: Komfortable Basis für erlebnisreiche Tage

Praktisch, sauber und passend zur Rundreise

Während der Reise wohnen Sie in ausgewählten Mittelklassehotels. Diese Unterkünfte bieten in der Regel alles, was Sie nach einem langen Ausflugstag brauchen: komfortable Zimmer, eigene Bäder, Frühstücksmöglichkeiten und eine gute Lage für die jeweilige Etappe. In Island steht nicht übertriebener Luxus im Vordergrund, sondern funktionaler Komfort, Sauberkeit und eine angenehme Atmosphäre.

Viele Hotels außerhalb der Hauptstadt liegen landschaftlich reizvoll. Manchmal genießen Sie bereits vor der Tür weite Ausblicke, klare Luft und eine Ruhe, die man in dicht besiedelten Ländern selten findet. Gerade nach einem Tag voller Eindrücke ist das ein großer Vorteil.

Typische Ausstattungsmerkmale und Vorteile

  • Zimmer mit eigenem Bad, Dusche oder Badewanne und WC
  • Frühstück oder Verpflegung gemäß ausgeschriebenem Reiseverlauf
  • Rezeption oder Ansprechpartner für organisatorische Fragen
  • WLAN in vielen Unterkünften, je nach Region und Verfügbarkeit
  • Gute Ausgangslage für die geplanten Tagesetappen
  • Angenehme Kombination aus Komfort und landestypischer Schlichtheit

Ein Tipp: Packen Sie für Hotelnächte außerhalb der Städte nicht zu knapp. In ländlichen Regionen sind Einkaufsmöglichkeiten manchmal begrenzt. Eine kleine Reiseapotheke, Ladekabel, Adapter, Badebekleidung und eine leichte Trinkflasche gehören unbedingt ins Gepäck.

Praktische Island Tipps für Ihre Rundreise

Kleidung: Bereit für vier Jahreszeiten

Das Wetter in Island wechselt schnell. Sonne, Wind, Regen und Nebel können an einem Tag auftreten. Bewährt hat sich das Zwiebelprinzip. Tragen Sie mehrere Schichten, die Sie je nach Temperatur anpassen können. Eine winddichte und wasserdichte Jacke ist wichtiger als ein sehr dicker Mantel.

  • Wasserdichte Wanderschuhe mit guter Sohle einpacken
  • Mütze und Handschuhe auch außerhalb des Winters mitnehmen
  • Badebekleidung für heiße Quellen oder Thermalbäder nicht vergessen
  • Kamera oder Smartphone mit ausreichend Speicherplatz bereithalten
  • Powerbank für lange Ausflugstage einpacken

Beste Reisezeit und besondere Naturmomente

Im Sommer erleben Sie lange Tage und helle Nächte. Das ist ideal für Landschaftsfotos und ausgedehnte Besichtigungen. Im Frühjahr und Herbst wirken viele Orte ruhiger, und mit etwas Glück zeigen sich Nordlichter. Im Winter ist Island besonders stimmungsvoll, allerdings können Wetter und Straßenbedingungen anspruchsvoller sein.

Unabhängig von der Jahreszeit gilt: Lassen Sie sich auf die Natur ein. Manchmal ist ein nebliger Wasserfall genauso eindrucksvoll wie ein sonniger Aussichtspunkt. Island lebt von Stimmungen, Lichtwechseln und kleinen Überraschungen am Wegesrand.

Was Sie auf dieser Reise nicht verpassen sollten

Momente, die in Erinnerung bleiben

Einige Erlebnisse gehören zu einer Islandreise einfach dazu. Dazu zählt das Stehen am Rand eines tosenden Wasserfalls, das Beobachten eines Geysirs kurz vor dem Ausbruch, der Blick über schwarze Lavafelder und das Gefühl, wenn warme Erde unter einer dampfenden Landschaft zu arbeiten scheint.

  • Den Blick vom Turm der Hallgrímskirkja über Reykjavík genießen
  • Im Þingvellir Nationalpark zwischen Kontinentalplatten spazieren
  • Strokkur beim Ausbruch beobachten und die Kamera bereithalten
  • Am Gullfoss die Kraft des Wassers aus nächster Nähe erleben
  • Am Seljalandsfoss hinter dem Wasserfall entlanggehen
  • Am schwarzen Strand Reynisfjara die Basaltsäulen bewundern
  • In der Mývatn Region die vulkanischen Kräfte Islands spüren
  • Falls im Programm enthalten, die Eisberge der Jökulsárlón Lagune bestaunen

Für wen diese Rundreise ideal ist

Diese Reise eignet sich für Sie, wenn Sie Island intensiv erleben möchten, aber eine organisierte Struktur schätzen. Sie ist besonders passend für Erstbesucher, Paare, Alleinreisende und Naturfreunde, die viele Höhepunkte ohne aufwendige Eigenplanung entdecken möchten. Auch wenn Sie gern fotografieren, werden Sie auf dieser Route ständig neue Motive finden.

Die Mischung aus geführten Besichtigungen, landschaftlicher Vielfalt, komfortablen Hotels und bereits eingeschlossenen Leistungen macht diese Island Rundreise zu einer sehr attraktiven Möglichkeit, die Insel kennenzulernen. Sie buchen nicht nur eine Reise, sondern eine Woche voller Kontraste: Feuer und Eis, Stadt und Einsamkeit, stille Seen und donnernde Wasserfälle.

Island wartet mit Geschichten aus Lava, Eis und Licht

Wenn Gletscher glänzen und Vulkane flüstern, zeigt Island seine ganze Magie. Diese 8 tägige Rundreise mit 7 Tagen voller Entdeckungen bringt Sie zu Orten, die man nicht einfach nur besichtigt, sondern erlebt. Sie stehen an dampfenden Quellen, sehen Wasserfälle in die Tiefe stürzen, besuchen Reykjavík und folgen einer Route, die Islands bekannteste Höhepunkte eindrucksvoll verbindet.

Wer eine gut organisierte, abwechslungsreiche und naturintensive Reise sucht, findet hier eine überzeugende Wahl. Sie profitieren von inkludierten Flügen, Mittelklassehotels, Verpflegung laut Programm, spannenden Ausflügen und wertvollen Eintritten. Vor allem aber nehmen Sie Erinnerungen mit, die weit über gewöhnliche Urlaubsbilder hinausgehen.

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