Island-Rundreisen 14 Tage inkl. Flug

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Island-Rundreisen 14 Tage inkl. Flug führen Sie entspannt einmal um die Insel, mit Mietwagen, Hotels, Frühstück und viel Zeit für Naturwunder.

Island in zwei Wochen erleben: genug Zeit für Feuer, Eis und Fjorde

Eine Island-Rundreise 14 Tage inkl. Flug ist ideal, wenn Sie die Insel nicht nur kurz streifen, sondern wirklich kennenlernen möchten. Zwei Wochen geben Ihnen Raum für die berühmte Ringstraße, beeindruckende Abstecher, ruhige Küstenorte und spontane Stopps an Wasserfällen, Lavafeldern oder heißen Quellen.

Besonders beliebt sind Rundreisen mit Mietwagen ab und bis Keflavík, festen Unterkünften und Frühstück. Sie reisen individuell, müssen aber nicht jeden Tag neu planen. Die Route steht, die Hotels sind gebucht, und Sie entscheiden unterwegs selbst, wie lange Sie an einem Ort bleiben. So entsteht eine gute Mischung aus Freiheit und Sicherheit.

Warum 14 Tage für Island so gut passen

Island wirkt auf der Karte überschaubar. Vor Ort merken viele Reisende schnell: Die Entfernungen, das Wetter und die vielen Naturstopps brauchen Zeit. In 14 Tagen können Sie die Insel deutlich entspannter umrunden als bei einer kompakten einwöchigen Reise.

Sie fahren nicht nur von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit. Sie haben auch Zeit für kurze Wanderungen, Fotostopps, ein Bad im warmen Naturbecken oder einen Kaffee in einem kleinen Ort am Fjord. Genau diese Momente machen eine Islandreise oft unvergesslich.

Mit Flug, Mietwagen und Hotels bequem organisiert

Bei einer Reise inklusive Flug beginnt Ihr Islandabenteuer schon mit einer klaren Struktur. Die Anreise nach Keflavík ist eingeplant, der Mietwagen wartet meist in Flughafennähe, und die Unterkünfte entlang der Route sind vorbereitet. Häufig wohnen Sie in guten Mittelklassehotels oder landestypischen Gästehäusern mit Frühstück.

Praktisch ist auch, dass viele Mietwagenreisen mit unbegrenzten Kilometern angeboten werden. Das passt gut zu Island, denn ein Aussichtspunkt hier, ein Wasserfall dort und ein Abstecher zum nächsten Fjord summieren sich schnell. Achten Sie bei der Buchung außerdem auf Versicherungsleistungen, Fahrzeugkategorie und die Frage, ob eine deutschsprachige Reisebeschreibung oder ein deutschsprachiger Ansprechpartner enthalten ist.

Die klassische Route: einmal rund um Islands Ringstraße

Die meisten 14 tägigen Island-Rundreisen folgen ganz oder überwiegend der Ringstraße. Diese Straße umrundet die Insel und verbindet viele bekannte Landschaftsräume. Sie erleben die dampfenden Felder des Südwestens, schwarze Strände im Süden, Gletscherwelten im Südosten, stille Ostfjorde, vulkanische Regionen im Norden und oft auch die Halbinsel Snæfellsnes im Westen.

Start im Südwesten: Reykjavik, Golden Circle und heiße Quellen

Nach der Ankunft lohnt sich ein erster ruhiger Einstieg in Reykjavík oder in der Umgebung von Keflavík. Islands Hauptstadt ist klein, kreativ und gut geeignet, um anzukommen. Bunte Häuser, Hafenluft, Cafés und die Hallgrímskirkja geben einen angenehmen Auftakt.

Der Golden Circle gehört fast immer zur Route. Im Nationalpark Þingvellir sehen Sie, wie die eurasische und die nordamerikanische Kontinentalplatte auseinanderdriften. Am Geysir Gebiet schießt Strokkur regelmäßig eine heiße Fontäne in die Luft. Der Wasserfall Gullfoss zeigt, wie kraftvoll Islands Flüsse durch das Hochland rauschen.

  • Tipp für Ihre Planung: Besuchen Sie beliebte Orte möglichst früh am Morgen oder später am Nachmittag. Gerade im Sommer verteilt sich der Besucherstrom dann deutlich angenehmer.
  • Gut zu wissen: Für die ersten Reisetage eignet sich ein Bad in einer geothermalen Lagune, etwa nach dem Flug oder nach der Golden Circle Etappe.

Die Südküste: Wasserfälle, schwarze Strände und Gletscherblicke

Die Südküste ist einer der eindrucksvollsten Abschnitte jeder Island-Rundreise. Hier liegen bekannte Wasserfälle wie Seljalandsfoss und Skógafoss direkt an oder nahe der Route. Am Seljalandsfoss können Sie bei passenden Bedingungen hinter den Wasservorhang gehen. Am Skógafoss lohnt sich der Blick von oben, wenn Sie die Treppenstufen nicht scheuen.

Weiter östlich warten der schwarze Strand Reynisfjara, die Felsnadeln vor Vík und die weiten Lavaflächen bei Kirkjubæjarklaustur. Im Bereich Skaftafell und Vatnajökull rücken Gletscherzungen näher an die Straße. Ein Höhepunkt ist die Gletscherlagune Jökulsárlón, in der Eisberge langsam Richtung Meer treiben. Gleich daneben liegt der Diamond Beach, wo Eisstücke auf schwarzem Sand glitzern.

Fjorde, Vulkane und der Norden: Island wird stiller und weiter

Nach den bekannten Landschaften des Südens verändert sich das Reisegefühl. Die Straßen werden ruhiger, die Orte kleiner, die Ausblicke weiter. Genau hier zeigt sich, warum 14 Tage so wertvoll sind. Sie können die abgelegeneren Regionen genießen, ohne nur durchzufahren.

Ostfjorde: kurvige Küstenstraßen und kleine Fischerorte

Die Ostfjorde zählen zu den unterschätzten Höhepunkten einer zweiwöchigen Islandreise. Die Straßen folgen tief eingeschnittenen Fjorden, führen über Pässe und öffnen immer wieder den Blick auf das Meer. Kleine Orte wie Djúpivogur, Fáskrúðsfjörður oder Seyðisfjörður passen gut zu einer Route, die nicht nur die großen Namen abhakt.

Planen Sie hier realistisch. Kurvenreiche Straßen und Fotostopps verlängern die Fahrzeit. Dafür erleben Sie eine ruhigere Seite Islands, mit farbigen Häusern, Vogelwelt, Hafenstimmung und Bergen, die oft direkt aus dem Wasser aufzusteigen scheinen.

Mývatn und Akureyri: Schwefeldampf, Lava und nordische Gelassenheit

Der Norden wirkt vulkanisch, rau und gleichzeitig überraschend vielseitig. Rund um den See Mývatn finden Sie Pseudokrater, bizarre Lavaformationen bei Dimmuborgir und dampfende Solfatarenfelder bei Námaskarð. Der Geruch nach Schwefel gehört hier einfach dazu.

Auch der Wasserfall Dettifoss lässt sich je nach Route und Straßenbedingungen einplanen. Er gilt als einer der kraftvollsten Wasserfälle Europas. Akureyri, die größte Stadt im Norden, eignet sich als angenehmer Zwischenstopp. Hier finden Sie Restaurants, einen botanischen Garten, Geschäfte und eine schöne Lage am Fjord.

Mehr als nur Ringstraße: lohnende Abstecher in zwei Wochen

Eine 14 tägige Island-Rundreise mit Flug bietet genügend Spielraum für besondere Ergänzungen. Nicht jeder Abstecher passt zu jeder Jahreszeit, doch gerade im Sommer lassen sich zusätzliche Erlebnisse gut einbauen.

Snæfellsnes: Island im Kleinformat

Die Halbinsel Snæfellsnes im Westen wird oft als Island im Kleinformat beschrieben. Das passt, denn hier treffen Lavafelder, Fischerdörfer, schwarze Küsten, helle Strände, Basaltklippen und der Gletscher Snæfellsjökull auf engem Raum zusammen. Der Berg Kirkjufell bei Grundarfjörður ist eines der bekanntesten Fotomotive des Landes.

Wenn Ihre Route Snæfellsnes einschließt, lohnt sich mindestens eine Übernachtung. So erleben Sie die Halbinsel nicht nur als schnelle Schleife, sondern mit Zeit für Spaziergänge an der Küste und Stopps in Orten wie Arnarstapi oder Stykkishólmur.

Wanderungen und Naturerlebnisse mit Sinn für das Wetter

Island ist ein Paradies für kurze und mittlere Wanderungen. Entlang vieler Rundreisen warten gut erreichbare Wege, etwa im Skaftafell Gebiet, an Schluchten, Wasserfällen oder in Lavafeldern. Wichtig ist: Das Wetter bestimmt den Rhythmus. Wind, Regen und Nebel können Pläne verändern.

Packen Sie deshalb nicht zu eng. Eine sinnvolle Tagesplanung lässt Platz für Alternativen. Gute Schuhe, wasserdichte Kleidung und Zwiebellook sind kein Luxus, sondern Teil der Reiseausstattung. Bleiben Sie auf markierten Wegen, besonders in moosbewachsenen Lavafeldern. Die Vegetation ist empfindlich und braucht sehr lange, um sich zu erholen.

Was Sie vor der Buchung wissen sollten

Für wen eignet sich diese Reiseform?

Eine Mietwagenrundreise eignet sich für Reisende, die selbst fahren möchten und Natur aktiv erleben wollen. Sie bestimmen das Tempo, halten spontan an und genießen den Komfort vorgebuchter Unterkünfte. Besonders angenehm ist diese Reiseform für Paare, Familien mit größeren Kindern und kleine Freundesgruppen.

Wenn Sie nicht selbst fahren möchten, können geführte Rundreisen eine Alternative sein. Bei der klassischen Variante mit Mietwagen erhalten Sie jedoch ein besonders freies Reisegefühl. Achten Sie darauf, ob Unterlagen, Routenhinweise oder Serviceleistungen deutschsprachig verfügbar sind. Das erleichtert die Vorbereitung und gibt unterwegs ein gutes Gefühl.

Beste Reisezeit und Fahrzeugwahl

Von Mai bis September profitieren Sie von langen Tagen, grüner Landschaft und meist gut befahrbaren Hauptstraßen. Im Juni und Juli wird es kaum dunkel, was viel Flexibilität für Fotostopps und späte Ausflüge bringt. Der Herbst zeigt sich ruhiger und stimmungsvoll, mit Chancen auf Nordlichter ab etwa Ende August oder September.

Für die Ringstraße genügt im Sommer oft ein normaler Mietwagen. Wenn Ihre Route ins Hochland führen soll, brauchen Sie ein zugelassenes Allradfahrzeug. Viele 14 tägige Rundreisen bleiben bewusst auf gut planbaren Straßen, damit die Reise wetterfester und komfortabler bleibt. Prüfen Sie dennoch immer aktuelle Straßeninformationen, besonders bei Windwarnungen oder im Frühjahr und Herbst.

Häufige Fragen zu Island-Rundreisen 14 Tage inkl. Flug

Reichen 14 Tage für eine Islandumrundung wirklich aus?

Ja, 14 Tage sind ein sehr guter Zeitraum für die Ringstraße mit ausgewählten Abstechern. Sie sehen die wichtigsten Regionen und reisen deutlich entspannter als bei kürzeren Programmen. Für sehr ausführliche Westfjorde oder längere Hochlandtouren braucht es allerdings zusätzliche Zeit.

Sind die Flüge bei solchen Rundreisen immer enthalten?

Bei Angeboten mit dem Zusatz inkl. Flug sind die Flüge normalerweise Bestandteil der Reise. Achten Sie auf Abflughafen, Gepäckregelung, Flugzeiten und mögliche Umstiege. Je nach Verbindung kann die Reise kalendarisch auch 15 Tage umfassen, obwohl das Rundreiseprogramm 14 Tage dauert.

Muss ich die Unterkünfte selbst suchen?

Bei organisierten Mietwagenrundreisen sind die Unterkünfte entlang der Route in der Regel vorgebucht. Häufig ist Frühstück enthalten. Das spart Zeit, denn gerade in beliebten Sommermonaten sind Zimmer in ländlichen Regionen schnell knapp.

Ist eine Island-Rundreise mit Mietwagen schwierig?

Die Ringstraße ist gut ausgebaut, dennoch verlangt Island Aufmerksamkeit. Wetter, Wind, Schotterabschnitte und einspurige Brücken gehören dazu. Fahren Sie vorausschauend, prüfen Sie täglich Wetter und Straßenlage und planen Sie Tagesetappen nicht zu knapp.

Welche Leistungen sollte ich vor der Buchung prüfen?

Wichtig sind Flugdetails, Mietwagenkategorie, Versicherungen, Kilometerregelung, Unterkunftsstandard, Frühstück, Routenverlauf und deutschsprachige Reiseunterlagen. Wenn Sie mit drei oder vier Personen reisen, kann ein größeres Fahrzeug mehr Komfort bieten, besonders bei Gepäck und längeren Etappen.

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