Beschreibung
Island Mietwagenreise: 10 Tage Süd- und Ostisland mit Flügen, Frühstück, Hotels, Mietwagen und spektakulären Naturerlebnissen.

Island in Ihrem Tempo: Warum diese Rundreise so besonders ist
Diese Island Rundreise mit Mietwagen ist ideal für alle, die nicht einfach nur ankommen möchten, sondern unterwegs staunen wollen. Sie fahren los, halten an, wann immer die Landschaft Sie ruft, und erleben Island so, wie es am schönsten ist: frei, intensiv und nah an der Natur.
Im Reisepaket sind bereits Flüge, Mittelklassehotels mit Frühstück, ein Mietwagen, unbegrenzte Kilometer und feste Unterkünfte enthalten. Das gibt Ihnen die perfekte Mischung aus Sicherheit und Flexibilität. Sie wissen abends, wo Sie schlafen, müssen aber tagsüber nicht im Takt einer Reisegruppe unterwegs sein.
Besonders lohnenswert ist diese Reise, weil sie sich auf den Süden und Osten Islands konzentriert. Genau dort warten einige der eindrucksvollsten Landschaften des Landes: mächtige Wasserfälle, schwarze Strände, Gletscherlagunen, Lavafelder, heiße Quellen, einsame Fjorde und kleine Orte mit viel nordischer Atmosphäre.
Für wen eignet sich diese Island Mietwagenreise?
Diese Reise passt zu Ihnen, wenn Sie Natur lieben, gerne fotografieren, kleine Abenteuer schätzen und trotzdem komfortabel reisen möchten. Sie müssen kein erfahrener Islandkenner sein. Die Route ist so geplant, dass Sie die wichtigsten Höhepunkte gut erreichen und dennoch Raum für eigene Entdeckungen bleibt.
Da die Unterkünfte bereits fest gebucht sind, müssen Sie sich nicht jeden Abend neu orientieren. Gleichzeitig genießen Sie mit dem Mietwagen unbegrenzte Kilometer und können spontane Stopps einlegen. Genau diese Freiheit macht eine Islandreise so wertvoll. Oft sind es nicht nur die bekannten Sehenswürdigkeiten, sondern auch der kurze Halt an einer Klippe, ein dampfendes Feld am Straßenrand oder ein plötzlich auftauchender Regenbogen, die in Erinnerung bleiben.
Komfortabel unterwegs: Mietwagen, Route und Unterkünfte
Der Mietwagen als Schlüssel zur Freiheit
Island lässt sich mit dem eigenen Mietwagen besonders gut entdecken. Viele Naturwunder liegen zwar entlang gut befahrbarer Straßen, doch öffentliche Verkehrsmittel sind außerhalb von Reykjavík begrenzt. Mit Ihrem Mietwagen bestimmen Sie selbst, wann der Tag beginnt, wie lange Sie an einem Ort bleiben und welchen Aussichtspunkt Sie noch mitnehmen möchten.
Ein großer Vorteil dieser Reise sind die unbegrenzten Kilometer. Sie müssen nicht rechnen, ob sich ein zusätzlicher Abstecher lohnt. Wenn am Horizont ein Berg in besonderem Licht leuchtet oder ein Schild zu einem Aussichtspunkt lockt, fahren Sie einfach hin.
- Flexible Tagesgestaltung ohne starre Gruppenzeiten
- Unbegrenzte Kilometer für spontane Abstecher
- Feste Unterkünfte für entspannte Planungssicherheit
- Ideale Route für Islands Süden und Osten
- Mehr Zeit für Fotostopps, Naturerlebnisse und kleine Orte
Mittelklassehotels mit Frühstück: Praktisch und entspannt
Während der Rundreise übernachten Sie in ausgewählten Mittelklassehotels oder vergleichbaren Unterkünften. Diese bieten Ihnen eine angenehme Basis nach erlebnisreichen Tagen. Ein Frühstück ist bereits eingeschlossen, was gerade in Island ein echter Vorteil ist. Sie starten gestärkt in den Tag und müssen morgens nicht erst nach einem Café suchen.
Die Unterkünfte liegen sinnvoll entlang der Route. So vermeiden Sie unnötige Umwege und können Ihre Tagesetappen gut planen. Viele Hotels in Island sind funktional, gemütlich und naturverbunden. Häufig erwarten Sie helle Zimmer, freundlicher Service, kostenfreie Parkmöglichkeiten und eine ruhige Lage nahe der beeindruckenden Landschaft.
Reykjavík: Kreativer Auftakt im hohen Norden
Viele Islandreisen beginnen in oder nahe Reykjavík. Die Hauptstadt ist klein genug, um sie entspannt zu erkunden, aber lebendig genug für einen spannenden Start. Bunte Häuser, nordisches Design, gemütliche Cafés und eine kreative Kulturszene prägen das Stadtbild.
Ein Besuch der Hallgrímskirkja lohnt sich schon wegen des Ausblicks. Vom Turm sehen Sie die farbigen Dächer der Stadt, den Hafen und bei klarer Sicht die Berge rund um die Bucht. Am alten Hafen können Sie spazieren gehen, frischen Fisch essen oder eine Walbeobachtungstour unternehmen.
Nicht verpassen sollten Sie die Konzerthalle Harpa. Ihre Glasfassade erinnert an Basaltsäulen und verändert je nach Licht ihre Farben. Abends wirkt sie besonders eindrucksvoll. Wer gerne badet, kann in einem der geothermischen Schwimmbäder der Stadt entspannen. Das gehört in Island zum Alltag und ist eine wunderbare Einstimmung auf die Reise.
Golden Circle: Islands Naturklassiker an einem Tag
Þingvellir: Wo Geschichte und Erdplatten aufeinandertreffen
Der Golden Circle gehört zu den bekanntesten Routen Islands, und das aus gutem Grund. Im Nationalpark Þingvellir sehen Sie einen Ort von großer historischer und geologischer Bedeutung. Hier tagte eines der ältesten Parlamente der Welt. Gleichzeitig verläuft hier die Grenze zwischen der nordamerikanischen und der eurasischen Erdplatte.
Sie spazieren durch eine Landschaft aus Felsspalten, Lavaformationen und klaren Wasserläufen. Besonders spannend ist der Gedanke, dass Island hier buchstäblich auseinanderdriftet. Die Erde ist in Bewegung, langsam, aber sichtbar.
Geysir und Gullfoss: Dampfende Erde und tosende Wassermassen
Im Geothermalgebiet Haukadalur erleben Sie den berühmten Strokkur. Alle paar Minuten schießt er eine heiße Wasserfontäne in die Luft. Der Moment davor ist fast genauso faszinierend wie der Ausbruch selbst: Das Wasser hebt sich, spannt sich zu einer blauen Kuppel und explodiert plötzlich nach oben.
Nur eine kurze Fahrt entfernt rauscht der Gullfoss in eine tiefe Schlucht. Der „Goldene Wasserfall“ wirkt je nach Wetter völlig anders. Bei Sonne entsteht oft ein Regenbogen im Sprühnebel. An wolkigen Tagen zeigt er seine raue, kraftvolle Seite.
Die Südküste: Wasserfälle, schwarze Strände und dramatische Klippen
Die Südküste Islands ist einer der Höhepunkte dieser Rundreise. Hier folgen Naturschauspiele fast im Minutentakt. Die Straße führt vorbei an grünen Hängen, Gletschern, Vulkanlandschaften und dem Atlantik.
Seljalandsfoss und Skógafoss: Zwei Wasserfälle, zwei Erlebnisse
Der Seljalandsfoss ist berühmt, weil Sie hinter seinem Wasserschleier entlanggehen können. Nehmen Sie unbedingt eine Regenjacke mit, denn der Sprühnebel ist kräftig. Dafür erleben Sie den Wasserfall aus einer Perspektive, die man nicht oft bekommt.
Der nahe gelegene Skógafoss beeindruckt durch seine Breite und Kraft. Über eine Treppe gelangen Sie zu einer Aussichtsplattform oberhalb des Falls. Von dort sehen Sie, wie das Wasser über die ehemalige Küstenlinie in die Tiefe stürzt. Unten lohnt sich der Blick in den Sprühnebel, denn bei Sonne erscheinen hier häufig Regenbögen.
Reynisfjara und Vík: Schwarzer Sand und Basaltsäulen
Der Strand Reynisfjara bei Vík zählt zu den eindrucksvollsten Orten Islands. Schwarzer Vulkansand, hohe Basaltsäulen und die Felsnadeln Reynisdrangar im Meer schaffen eine fast unwirkliche Kulisse. Gleichzeitig ist dieser Strand mit Vorsicht zu genießen. Die Wellen können sehr gefährlich sein. Halten Sie immer Abstand zum Wasser und beachten Sie die Warnhinweise vor Ort.
Der kleine Ort Vík í Mýrdal eignet sich gut für eine Pause. Von der Kirche oberhalb des Ortes haben Sie einen schönen Blick auf Küste, Meer und Felsen. In der Umgebung bieten sich kurze Spaziergänge, Fotostopps und je nach Saison auch Ausflüge zu Eishöhlen oder Gletschergebieten an.
Gletscherwelten im Vatnajökull Nationalpark
Weiter östlich erreichen Sie den mächtigen Vatnajökull, Europas größten Gletscher außerhalb der Arktis. Der Nationalpark zeigt Island von seiner besonders dramatischen Seite. Eis, Lava, Wasser und schwarze Sandflächen treffen hier aufeinander.
Ein lohnender Stopp ist Skaftafell. Das Gebiet bietet gut markierte Wanderwege unterschiedlicher Länge. Sehr beliebt ist die Wanderung zum Svartifoss. Dieser Wasserfall stürzt vor einer Wand aus dunklen Basaltsäulen in die Tiefe. Die Formationen wirken fast architektonisch und inspirierten sogar isländische Baukunst.
Wenn Sie mehr Zeit haben, lohnt sich eine geführte Gletscherwanderung. Dabei betreten Sie mit professioneller Ausrüstung das Eis und erfahren, wie Gletscher entstehen, wandern und die Landschaft formen. Solche Touren sollten Sie vorab buchen, besonders in der Hauptsaison.
Jökulsárlón und Diamond Beach: Wo Eisberge ins Meer treiben
Die Gletscherlagune Jökulsárlón gehört zu den Orten, die man in Island nicht verpassen sollte. Eisberge brechen vom Gletscher ab und treiben langsam durch die Lagune Richtung Meer. Manche schimmern milchweiß, andere leuchten blau oder sind von schwarzer Vulkanasche gezeichnet.
Direkt gegenüber liegt der Diamond Beach. Dort werden Eisstücke an den schwarzen Strand gespült und glitzern im Licht wie Kristalle. Besonders schön ist der Besuch am frühen Morgen oder späten Nachmittag, wenn das Licht weich ist und weniger Besucher unterwegs sind.
Mit etwas Glück sehen Sie Robben in der Lagune oder nahe der Küste. Bringen Sie ein Fernglas mit, wenn Sie Tiere beobachten möchten. Auch für Fotografie ist dieser Ort außergewöhnlich, aber warme Kleidung ist wichtig. Der Wind kann selbst an sonnigen Tagen frisch sein.
Ostisland: Fjorde, Fischerdörfer und stille Straßen
Der Osten Islands ist weniger besucht als der Golden Circle oder die Südküste. Genau das macht seinen Reiz aus. Die Landschaft wird stiller, weiter und oft überraschend grün. Die Straßen schlängeln sich entlang tiefer Fjorde, vorbei an kleinen Häfen, Bergen und Wasserfällen.
Höfn und Stokksnes: Zwischen Gletscherblick und schwarzer Küste
Höfn ist bekannt für Langustinen und seine Lage nahe dem Vatnajökull. Der Ort eignet sich gut für eine Übernachtung und einen Spaziergang am Hafen. In der Umgebung lohnt sich ein Abstecher nach Stokksnes. Dort erhebt sich der Berg Vestrahorn dramatisch hinter schwarzen Sandflächen und Dünen.
Stokksnes ist ein Traum für Fotografen. Je nach Wetter spiegelt sich der Berg in flachem Wasser, Nebel zieht über die Küste oder das Abendlicht taucht die Landschaft in warme Farben. Planen Sie hier etwas Zeit ein, denn der Ort wirkt am besten, wenn man nicht nur kurz aus dem Auto springt.
Djúpivogur und die Ostfjorde: Langsam reisen lohnt sich
Der kleine Ort Djúpivogur lädt zu einer ruhigen Pause ein. Bekannt ist die Kunstinstallation „Eggin í Gleðivík“, eine Reihe großer Steineier, die den Vogelarten der Region gewidmet sind. Der Ort passt wunderbar zum Charakter Ostislands: unaufgeregt, charmant und nah an der Natur.
Fahren Sie die Fjordstraßen nicht nur als Verbindungsetappe. Halten Sie an Aussichtspunkten, achten Sie auf Seevögel und genießen Sie die wechselnden Farben des Meeres. Besonders bei tief stehender Sonne wirkt Ostisland fast meditativ.
Seyðisfjörður und Egilsstaðir: Kultur, Farbe und Berglandschaft
Seyðisfjörður zählt zu den schönsten Orten Ostislands. Die Anfahrt über den Pass ist bereits ein Erlebnis. Wasserfälle, Schneefelder und weite Ausblicke begleiten die Strecke. Im Ort erwarten Sie bunte Holzhäuser, kleine Galerien, Cafés und die bekannte Regenbogenstraße zur blauen Kirche.
Der Ort hat eine kreative Atmosphäre und wirkt gleichzeitig sehr abgeschieden. Nehmen Sie sich Zeit für einen Spaziergang am Fjord. Bei ruhigem Wetter spiegeln sich die Berge im Wasser, und die Stimmung ist fast märchenhaft.
Egilsstaðir ist der wichtigste Ort im Osten und ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge. In der Nähe liegt der See Lagarfljót, um den sich eine isländische Legende rankt. Dort soll ein wurmartiges Seeungeheuer leben, ähnlich wie in Loch Ness. Ob Sie daran glauben oder nicht: Die Landschaft rund um den See ist einen Abstecher wert.
Naturerlebnisse, die Sie nicht verpassen sollten
Island schenkt Ihnen auf dieser Reise viele große Momente. Manche sind weltbekannt, andere entdecken Sie eher zufällig unterwegs. Gerade diese Mischung macht die Mietwagenreise so reizvoll.
- Ein Bad in einer heißen Quelle: Neben bekannten Lagunen gibt es kleinere geothermische Bäder. Prüfen Sie vor Ort Öffnungszeiten und Regeln.
- Wasserfälle bei wechselndem Licht: Besuchen Sie beliebte Wasserfälle möglichst morgens oder abends, wenn das Licht weicher ist.
- Schwarze Strände: Sie sind wunderschön, aber gefährlich. Halten Sie Abstand zur Brandung.
- Gletscherlagunen: Planen Sie genug Zeit ein. Eis bewegt sich langsam, aber die Szenerie verändert sich ständig.
- Fjordstraßen im Osten: Fahren Sie aufmerksam und machen Sie Pausen. Die Ausblicke sind Teil des Erlebnisses.
Praktische Tipps für Ihre Rundreise
Das Wetter in Island kann schnell wechseln. Sonne, Wind, Regen und Nebel sind an einem Tag keine Seltenheit. Packen Sie daher Kleidung im Schichtprinzip ein. Eine wind- und wasserdichte Jacke, feste Schuhe, Mütze und Handschuhe sind auch außerhalb des Winters sinnvoll.
Informieren Sie sich täglich über Straßenbedingungen und Wetter. Besonders in abgelegenen Regionen kann sich die Lage rasch ändern. Fahren Sie nie auf gesperrten Straßen und beachten Sie, dass Hochlandstraßen nur mit geeigneten Fahrzeugen erlaubt sind. Für diese Rundreise durch Süden und Osten bleiben Sie meist auf gut ausgebauten Straßen, trotzdem ist Aufmerksamkeit wichtig.
- Tanken Sie rechtzeitig, besonders in dünn besiedelten Regionen.
- Nehmen Sie Snacks und Wasser für längere Etappen mit.
- Planen Sie Tagesstrecken realistisch und lassen Sie Raum für Stopps.
- Bleiben Sie auf markierten Wegen, um empfindliche Natur zu schützen.
- Reservieren Sie besondere Ausflüge wie Gletscherwanderungen frühzeitig.
Warum sich die Buchung dieser Islandreise lohnt
Diese Reise verbindet die Freiheit einer individuellen Mietwagenreise mit der Sicherheit einer gut organisierten Rundreise. Sie müssen nicht selbst mühsam Flüge, Unterkünfte und Route zusammenstellen. Gleichzeitig reisen Sie nicht nach starrem Gruppenprogramm, sondern gestalten Ihre Tage nach Ihren Interessen.
Die Kombination aus Flug, Mietwagen, Frühstück und festen Hotels spart Zeit und gibt Ihnen Planungssicherheit. Besonders in Island, wo Unterkünfte in beliebten Regionen schnell ausgebucht sein können, ist das ein großer Vorteil. Sie konzentrieren sich auf das Wesentliche: Landschaft erleben, Wege entdecken und jeden Tag mit neuen Eindrücken füllen.
Der Süden begeistert mit weltberühmten Naturwundern. Der Osten überrascht mit Ruhe, Fjorden und kleinen Orten voller Charakter. Zusammen entsteht eine Reise, die abwechslungsreich, intensiv und dennoch gut machbar ist. Wenn Sie Island nicht nur sehen, sondern wirklich spüren möchten, ist diese Mietwagenrundreise eine sehr lohnende Wahl.
Ihr Islandmoment wartet schon
Vielleicht ist es der erste Blick auf einen Gletscher. Vielleicht der Moment, in dem ein Wasserfall im Abendlicht aufleuchtet. Vielleicht auch eine stille Straße in den Ostfjorden, auf der Sie plötzlich anhalten, weil die Landschaft zu schön ist, um weiterzufahren.
Genau für solche Augenblicke wurde diese 10-tägige Island Rundreise gemacht. Sie fahren los, folgen einer durchdachten Route und lassen sich vom Weg verzaubern. Island erledigt den Rest.





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